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LRS Grundwissen

Was ist LRS? Ein Leitfaden für Eltern

Die Lese-Rechtschreib-Schwäche erklärt: Was sie bedeutet, woran man sie erkennt und was Eltern tun können.

15. Januar 20245 Min. Lesezeit

Die Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS), auch bekannt als Legasthenie, ist eine der häufigsten Lernstörungen bei Kindern. In diesem Artikel erklären wir, was LRS genau ist und wie Sie Ihr Kind unterstützen können.

Definition

LRS ist eine Teilleistungsstörung, bei der Kinder trotz normaler Intelligenz und ausreichender Beschulung erhebliche Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder Schreibens haben.

Häufige Anzeichen

  • Verwechseln ähnlicher Buchstaben (b/d, p/q)
  • Langsames, stockendes Lesen
  • Häufige Rechtschreibfehler
  • Schwierigkeiten beim Abschreiben
  • Vermeidung von Lese- und Schreibaufgaben

Ursachen

Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht, aber man weiß:

  1. Genetische Faktoren spielen eine wichtige Rolle
  2. Neurologische Unterschiede in der Sprachverarbeitung
  3. Keine Folge von mangelnder Intelligenz oder Faulheit

Was können Eltern tun?

"Das Wichtigste ist, Ihr Kind zu ermutigen und ihm zu zeigen, dass es nicht allein ist."

  • Frühzeitige Diagnostik bei Verdacht
  • Professionelle Förderung suchen
  • Geduld und Verständnis zeigen
  • Stärken des Kindes betonen
  • Technische Hilfsmittel nutzen (z.B. die Legaro App)

Fazit

LRS ist kein Grund zur Verzweiflung. Mit der richtigen Unterstützung können betroffene Kinder große Fortschritte machen und ein erfolgreiches Leben führen.

Möchten Sie Ihrem Kind helfen?

Die Legaro App bietet spielerische Übungen für Kinder mit LRS.

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